Freimaurer Register Deutschland – Freimaurer Johannislogen in Deutschland

Initiative & Auftrag

Tradition schützen. Orientierung schaffen. Johannisarbeit sichtbar machen.

Das Freimaurer-Register ist eine Initiative der OpuRatia Foundation CLG. Im Mittelpunkt steht der Schutz und die nachvollziehbare Darstellung traditioneller freimaurerischer Johannisarbeit.

Die Kollektivmarke „Freimaurer-Johannisloge“ wurde geschaffen, um Logen und Suchenden eine klare, überprüfbare und verständliche Grundlage zu geben: Was macht eine traditionelle Johannisloge aus? Woran kann ein Suchender erkennen, ob eine Loge geordnet, ernsthaft und auf Grundlage der Johannisgrade arbeitet? Und wie kann eine Loge ihre Arbeit nach außen würdig und transparent sichtbar machen?

OpuRatia (im Werk der Vernunft)

Die OpuRatia Foundation CLG mit Sitz in Dublin – Irland, ist keine Großloge und auch keine Freimaurerloge.
Die Stiftung steht für Ethik, Bildung, innere Ordnung und die Bewahrung freimaurerisch inspirierter Werte. Dazu gehört auch, geistiges Eigentum, Markenrechte und Qualitätsstandards so zu nutzen, dass traditionelle Arbeit geschützt und nachvollziehbar dargestellt werden kann.

Das Freimaurer-Register ist aus diesem Gedanken entstanden: Nicht als neue Großloge, nicht als neue Obödienz und nicht als eigener Ritus, sondern als unabhängiger Qualitätsrahmen für Logen, die traditionelle Johannisarbeit sichtbar und überprüfbar machen möchten.

Der Initiator

Direktor der Opuratia Foundation und Initiator des Freimaurer-Registers ist Oliver Over, selbst Freimaurermeister in Bonn.

Oliver Over ist außerdem Autor des freimaurerischen Sachbuchs „Das Wort und die Wahrheit“- Freimaurerei als Schule der inneren Stärke. Darin beleuchtet er die Freimaurerei im christlich-hermetischen Kontext aus der Perspektive von Selbsterkenntnis, innerer Entwicklung und Persönlichkeitsbildung.

Die Grundlage seiner Arbeit bildet dabei nicht eine frei erfundene Auslegung, sondern die Beschäftigung mit den freimaurerischen Johannisgraden, ihrer Symbolik, ihrer überlieferten Struktur und ihrer Bedeutung für die Arbeit am Menschen.

Warum die Kollektivmarke geschaffen wurde

Die Marke „Freimaurer-Johannisloge“ wurde gegründet, um einen klar definierten und nachvollziehbaren Qualitätsstandard zu schaffen.

Suchende sollen besser erkennen können, welche Logen nach traditionellen Grundlagen der Johannisfreimaurerei arbeiten. Logen wiederum erhalten die Möglichkeit, ihre Arbeit nach außen würdig, transparent und geschützt darzustellen.

Die Markensatzung ist daher kein neuer Ritus und keine willkürliche Regelung. Sie fasst wesentliche Grundlagen traditioneller Johannisarbeit in einer klaren Form zusammen: die Arbeit in den drei Johannisgraden, geordnete Aufnahme, Beförderung und Erhebung, eine nachvollziehbare Satzungsgrundlage und eine Außendarstellung, die dem Anspruch einer Johannisloge entspricht.

Abgrenzung und Orientierung

In einer Zeit, in der der Begriff „Freimaurerei“ unterschiedlich verwendet wird, braucht es Orientierung.

Das Freimaurer-Register möchte traditionelle Johannislogen von Angeboten abgrenzen, die sich zwar freimaurerisch oder als Johannisloge bezeichnen, deren Grundlagen, Rituale oder Arbeitsweisen aber nicht nachvollziehbar den überlieferten Strukturen traditioneller Johannisfreimaurerei entsprechen.

Dabei geht es nicht darum, anerkannte Lehrarten zu vereinheitlichen oder gegeneinander zu bewerten. Unterschiedliche Rituale und Lehrarten gehören zur Geschichte der Freimaurerei.

Entscheidend ist, ob die wesentlichen Grundlagen traditioneller Johannisarbeit gewahrt werden.

Das Markensiegel

Das Markensiegel „Freimaurer-Johannisloge“ steht für einen geschützten Qualitätsstandard.

Es ist ein sichtbarer Nachweis dafür, dass eine Loge ihre Grundlagen offenlegt, ihre Arbeit prüfen lässt und sich zu den definierten Anforderungen der Kollektivmarke bekennt.

Für Suchende bedeutet das: mehr Klarheit, mehr Orientierung und mehr Vertrauen.

Für Logen bedeutet es: ein klarer Standpunkt in der Außendarstellung, klare Abgrenzung und die Möglichkeit, ihre traditionelle Johannisarbeit transparent sichtbar zu machen.

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